SE-Mitarbeiterin Jacqueline Büttner auf der IEEE SCC, 8.-13. Juli 2019, Mailand

Service- und IT-Dienstleistungen sind ein großer Wirtschaftssektor. Services Computing ist ein relativ neuer Wissenschaftszweig, der sich zur Aufgabe gemacht hat, die Grundlagen von Servicetechnologien besser zu verstehen. Die IEEE SCC 2019 beabsichtigt, die Lücke zwischen Business Services und Informationstechnologien zu schließen, in dem sie Forschung in Technologien wie service-orientierter Architektur (SOA), Businessprozessintegration  und -management, Service Engineering, Cloud Computing und Web 2.0 vorantreibt. SE-Mitarbeiterin Jacqueline Büttner war mit ihrem Beitrag „Facilitating the Support of Cloud-Based Service Marketplaces” vertreten:

Online-Marktplätze, die die automatische Orchestrierung von cloudbasierten Diensten ermöglichen, präsentieren sich als “one face to the customer” – ein Ort, an dem Kund*innen Dienste in individuellen Systemen buchen, verwalten und kombinieren können. Plattformanbieter müssen daher im Fehlerfall First-Level-Support anbieten. Support-Mitarbeiter*innen haben jedoch möglicherweise keinen Zugriff auf Details von Diensten, die von Dritten bereitgestellt werden, was die Identifizierung von Fehlerursachen schwierig macht. In ihrem Vortrag schlägt SE-Mitarbeiterin Jacqueline Büttner deshalb vor, Techniken aus dem tagesordnungsbasierten Fallmanagement und der Erkennung von Anomalien zu kombinieren, um die Mitarbeiter*innen bei der Suche nach Fehlerquellen in verbundenen Diensten von Drittanbietern zu unterstützen.