21. Dezember 2016

Dienstleistungen

In Zeiten des digitalen Wandels ist eine wachsende Zahl von Unternehmen auf IT-Unterstützung angewiesen. Die Automatisierung von Prozessen und Anwendungen nimmt zu; oft bleiben nur noch Expertentätigkeiten als manuelle Anteile übrig. Unternehmen werden zu digitalen Unternehmen, in denen Informationstechnologie zu einem Treiber der Innovation wird. Der Einsatz von Technik muss in diesem Kontext auf die fokussierte Unterstützung der Fachbereiche abzielen, sich ändernde Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsketten unterstützen und dabei einen evolutionären Pfad von existierenden Anwendungslandschaften hin zu modernen Strukturen eröffnen.

Der Lehrstuhl für Software Engineering, insb. mobile Anwendungen bietet Unternehmen auf dem Weg der Digitalisierung umfangreiche konzeptionelle Unterstützung vom Requirements Engineering über Spezifikationen und Softwarearchitekturen bis hin zur Mobilisierung bestehender Anwendungslandschaften. Dabei legen wir großen Wert darauf, dass methodische Diskussionen in die Welt der Unternehmen passen, denn nur so gelingt der Weg von der Forschung in die Praxis. Workshops, Reviews, Coaching unserer Industriepartner, die Unterstützung der kontinuierlichen, auch digitalen Weiterbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und die Erstellung von Studien und Softwareprototypen sind dabei nur einige der angebotenen Dienstleistungen unseres Lehrstuhls.

KI-Potentiale ermitteln

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Datengetriebene Systeme erschließen immer mehr Anwendungsfelder und ermöglichen neue Funktionalitäten. Die Anwendungsszenarien, die gesammelte Daten zur Wertschöpfung bringen, reichen von der Spracherkennung über die automatische Erkennung von Betrugsversuchen bis zur Vorhersage von Maschinenausfällen. Gerne unterstützen wir Sie dabei, das Potential Ihrer Daten zu analysieren und gemeinsam Anwendungsszenarien zu entwickeln. Dabei identifizieren wir benötigte Datenquellen und führen erste Analysen zu Datenqualität und Zusammenhängen in den Daten aus. Insbesondere die Quantifizierung von Effekten und Zusammenhängen schafft dabei einen direkten Mehrwert. Im Anschluss werden die identifizierten Anwendungsszenarien auf Basis von Durchführbarkeit, Business Value und Zeithorizont bewertet. Gerne begleiten wir Sie auch bei der Umsetzung eines solchen Szenarios vom Prototypenbau bis zum Deployment.

KI-Prototypenbau

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Die Umsetzung eines Machine Learning Use-Case stellt alle Beteiligten zunächst vor eine große Hürde: Die benötigten Daten müssen verfügbar gemacht, aufbereitet und verknüpft werden. Oft muss zudem die Datenqualität überprüft und müssen Lücken gefüllt werden, bevor es mit dem eigentlichen Modell-Training losgehen kann. Wir helfen dabei, den Aufwand für diese Schritte gering zu halten, indem wir uns auf den wesentlichen Ausschnitt der Daten beschränken. Bei der Entwicklung eines Prototypen setzen wir auf den aktuellen Stand der Forschung maschineller Lernverfahren. Dabei bieten wir neben der Entwicklung eines Proof-of-concept auch eine umfangreiche Analyse der Bestandsdaten und deren Zusammenhänge. Wie lassen Sie mit Ihrem Prototypen nicht allein, sondern bringen unsere Erfahrungen im Bereich des Software Engineering für datengetriebene Systeme ein, um Sie beim Einsatz des Prototypen ins operative Geschäft zu unterstützen.

Ermittlung von Digitalisierungspotenzialen

Digitalisierungspotential

Die Herausforderungen der digitalen Transformation sind vielfältig. Mal geht es um personalisierte Kundenansprachen, mal geht es um datengetriebene Geschäftsmodelle an den Schnittstellen der Geschäftsprozesse nach außen und mal geht es um die Kopplung von echtweltlichen Objekten. In dieser Vielfalt von Möglichkeiten fällt es schwer, die richtigen Prioritäten zu setzen, gerade dann, wenn die zum Einsatz infrage kommenden Technologien noch nicht vertraut sind. In unseren Interaction-Room-Formaten unterstützen wir Sie bei der Ermittlung, Bewertung und Priorisierung von Digitalisierungspotenzialen. Dass sich manche der Digitalisierungschancen anschließend prototypisch umsetzen lassen, liegt auf der Hand und dient der Illustration dessen, was digitale Transformation bedeuten kann.

Erstellung von Prototypen im Kontext der digitalen Transformation

Prototypen

Die digitale Transformation wird unter anderem von neuen Technologien getrieben. User Experience an den Kundenschnittstellen, datengetriebene Geschäftsmodelle, maschinelles Lernen von Beispieldaten und die intelligente Kopplung von echtweltlichen Objekten im Kontext von cyber-physikalischen Systemen spielen dabei eine wichtige Rolle. Anwender können sich manchmal nicht vorstellen, wie Systeme auf der Grundlage solcher Technologien aussehen. Das ändern wir mit Prototypen, Mockups und anderen Illustrationen dessen, was die digitale Transformation mit sich bringen könnte.

Machbarkeitsstudien

Machbarkeitsstudie

Der Transfer von neuen Erkenntnissen und Geschäftsmodellen in marktfähige Produkte und Dienstleistungen ist ein komplexer Vorgang. Wir unterstützen Sie durch Machbarkeitsstudien bei der Aufdeckung von Risiken, Schwächen und mangelnden Rahmenbedingungen. Durch die Entwicklung von Protoypen, die Validierung kritischer Anforderungen an die Anwendung und Durchführung von Akzeptanztests bei den zukünftigen Nutzern helfen wir Ihnen die Performance des Wissenstransfers nachhaltig zu verbessern.

Wissenschaftliche Studien und Beratung

Wissenschaftliche Studien

Als Forschungsinstitut greifen wir auf langjährige Erfahrung in der Erstellung wissenschaftlicher Studien und der wissenschaftlichen Beratung von Industrie und Wirtschaft zurück. Hierbei liegen unsere Kompetenzen sowohl im wissenschaftlich-theoretischen als auch im praktisch-anwendungsorientierten Bereich. Wir unterstützen Sie gerne bei der Erstellung von Gutachten und Expertisen in allen Bereichen des Software Engineerings und insbesondere zu Fragen im Bereich Digitalisierung und mobile Anwendungen.

Unsere Spin-Offs

Die CampusLab GmbH ist ein Spin-Off der Universität Duisburg-Essen. Der Ursprung des Unternehmens liegt am Lehrstuhl für Software Engineering, insbesondere mobile Anwendungen, und setzt seit der Gründung neue Maßstäbe in der berufsbegleitenden Weiterbildung im IT-Bereich. Im Zentrum der Dienstleistungen steht der bedarfsgerechte Know-how-Transfer aus der akademischen Forschung in die wirtschaftliche Praxis von Unternehmen.

Die Methode des Interaction Room wurde am Lehrstuhl für Software Engineering, insbesondere mobile Anwendungen vom heutigen Geschäftsführer Dr. Simon Grapenthin gemeinsam mit Prof. Dr. Volker Gruhn entwickelt und von der Interaction Room GmbH zur Produktreife gebracht. Die enge Verzahnung und Zusammenarbeit mit der Wissenschaft ermöglicht es, aktuelle Forschungserkenntnisse in das Produkt einfließen zu lassen und es kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Unsere Partner aus Industrie, Wirtschaft und Verwaltung

Unsere Partner aus Wissenschaft und Forschung