SE-Lehrstuhl durch Stefan Gries auf der AmI vertreten

Vom 26. bis zum 28. April fand in Málaga die AmI, die „European Conference on Ambient Intelligence“, statt. Die internationale Konferenz bringt Forscher und Praktiker aus Industrie und Wissenschaft zusammen, die auf dem Gebiet der Umgebungsintelligenz arbeiten. Sie stellt eine Vision der Zukunft dar, in der wir alle von unsichtbaren Technologien umgeben sind, die auf Menschen und deren Verhaltensweisen reagieren und erweiterte Funktionen, Dienstleistungen und Erfahrungen liefern. Der Lehrstuhl Software Engineering, ins. mobile Anwendungen der Universität Duisburg-Essen wurde dort von Stefan Gries vertreten. Am letzten Veranstaltungstag stellte er das zusammen mit Marc Hesenius, Julius Ollesch, Florian Wessling und Prof. Dr. Volker Gruhn erstellte Paper „Engineering a Cyber-Physical Intersection Management – An Experience Report“ vor.

In diesem Erfahrungsbericht geht es um eine prototypische Implementierung für ein Intersection Management System auf Basis von physikalischen Modellen in Form von Roboterfahrzeugen. Dabei werden die Schritte zur Implementierung des physikalischen Prototyps beschrieben, die bei der Umsetzung gewonnenen Lektionen aufgezeigt und die Beobachtungen mit bekannten Softwareprozessen verglichen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden in das neuartige Double Twin Peaks Modell konsolidiert. Letzteres erweitert die aktuellen softwaretechnischen Gesichtspunkte vor allem unter Berücksichtigung der CPS-Betrachtungen.