Lehrstuhl für Software Engineering, insb. mobile Anwendungen

Der Lehrstuhl für Software Engineering, insb. mobile Anwendungen steht für die konsequente Umsetzung des gesellschaftlichen Auftrages von Universitäten – zu lehren, zu forschen und die dabei gewonnenen Erkenntnisse nicht im Elfenbeinturm zu horten, sondern in die Anwendungspraxis zu übertragen.

Unsere Anwendungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Software-Prozesse, Software-Architekturen, Geschäftsprozesse sowie komponentenbasierte Software-Entwicklung für Web- und mobile Anwendungen. Aspekte der New School of IT – Mobilität, Elastizität und Agilität – verschärfen dabei viele Probleme des klassischen Software Engineering.

 

Aktuelle Meldungen

Prof. Dr. Gruhn auf 24. Informationstagung der IHK-Gfl

Unter dem Motto „Unser Antrieb: Ihre Perspektive. Digitalisierung gemeinsam gestalten“ findet am 25. und 26. April die 24. Informationstagung der IHK-Gfl in Dortmund statt.

Prof. Dr. Volker Gruhn vom Lehrstuhl Software Engineering, ins. mobile Anwendungen der Universität Duisburg-Essen nimmt am ersten Tag an der Podiumsdiskussion „Wie stellen wir Mitgliedsunternehmen und Kunden erfolgreich in den Mittelpunkt unser Digitalisierungsanstrengungen?“ teil.

Diese Frage, die Prof. Dr. Gruhn mitdiskutieren wird, steht im Zentrum des ersten Veranstaltungstages. Der 26. April widmet sich im 20-Minuten-Rhythmus Impulsvorträgen zu aktuellen Angeboten.

Engineering CPS - Beschreiben, Bauen, Betreiben 

Veranstaltung der Fachgruppe Software

Das methodische und strukturierte Erstellen von Cyber Physical Systems bringt sowohl für Software Entwickler als auch für „klassische“ Ingenieure neue Herausforderungen. Daher widmet sich das Treffen der Fachgruppe Software des CPS.HUB NRW am 28.04.2017 bei der adesso AG in Dortmund unter dem Titel: „Engineering CPS – Beschreiben, Bauen, Betreiben“ verschiedenen Fragestellungen rund um diese Methodik.
Die Vorträge orientieren sich an den typischen Phasen des Erstellens von CPS. Von den Herausforderungen und Good Practices bei der Planung, über den Bericht eines Start-Ups zur Realisierung solcher Systeme bis hin zu ihrem nachhaltigen Betrieb auf Grundlage einer Cloud-Infrastruktur.

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IT-Expertenwissen für alle Lebenslagen

BMBF fördert die Entwicklung einer gendergerechten Lernplattform

Digitale Transformation, Internet der Dinge, Big Data, virtuelle Realität – Schlagworte einer Branche, die sich schneller entwickelt als viele andere. Hier auf dem neusten Stand zu bleiben und den Anschluss nicht zu verlieren ist auch bei einer Vollzeitanstellung in einem IT-Unternehmen nicht einfach. Kommen dann noch Berufspausen hinzu oder verhindert die eigene Lebenssituation eine kontinuierliche und zeitintensive Weiterbildung, wie es beispielsweise bei vielen Müttern der Fall ist, so gestaltet sich dies noch schwieriger. Um zukünftig den Anteil Frauen in der IT zu erhöhen, starten die Universität Duisburg-Essen gemeinsam mit der Hochschule Heilbronn und der CampusLab GmbH das Forschungsprojekt „IT&me – Konzeption, Umsetzung und Evaluation eines modelhaften multimedialen Wissenspools in der IT-Expertinnenausbildung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Lebenssituationen und Lernstrategien“. Das Verbundvorhaben hat eine Laufzeit von drei Jahren und wird von Ministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

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Prof. Dr. Volker Gruhn auf Gründer-Forum NRW in Essen

Prof. Volker Gruhn hat am 08. März das diesjährige Gründer-Forum als Reder mitgestaltet. In Nordrhein-Westfalen haben Unternehmer- und Gründergeist eine große Tradition. Als wirtschaftliches und industrielles Zentrum in Europa entstehen ständig neue Unternehmen mit neuen Geschäftsideen. Damit das so bleibt, bietet das Gründer-Forum NRW seit seinem Start 2014 eine Plattform zur Stärkung der Gründermentalität in Nordrhein-Westfalen. In einer Diskussionsrunde sprach er mit Dr. Christian Lüdtke (etventure), Prof. Dr. Ulrich Radtke (Universität Duisburg-Essen) und Michael Stölting (NRW.BANK) über das Thema „Wie wir Unternehmertum und Gründergeist stärken: Vor welchen Herausforderungen stehen Gründer, und wie können innovative Start-ups gefördert werden?“.

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